Meine Rede zum brutalen Doppelmord am Jungfernstieg

Staat und Medien ist es unangenehm, ja peinlich, dass eine junge Frau und ihr Kind von einem afrikanischen, illegalen Einwanderer bestialisch ermordet wurden. Auch noch von einem, der hier Kirchenasyl erhalten hat und Muslim ist. Dem Kleinkind, gerade einmal ein Jahr alt, wurde sogar der Hals durchgeschnitten!

Ein Detail, dass die Mainstreampresse systematisch zu unterdrücken versuchte. Das wirklich Erschreckende ist, dass der Staat sich an diesen erbärmlichen  Vertuschungsversuchen beteiligte und den grauenhaften Ritualmord am Jungfernsteg unter den Teppich kehren wollte. Hören Sie sich meine Rede zum Thema im Berliner Landtag an und folgen Sie mir auf Facebook, wenn Sie das noch nicht tun.

Ideologische Scheuklappen müssen endlich abgelegt werden! Deutschland brauch eine offene und freie Debatte über Zuwandererkriminalität. Öffentlich-rechtliche Medien, die nicht neutral und unvoreingenommen berichten wollen, haben jegliche Legitimation verloren!

 

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk manipuliert die Deutschen

Warum wurde nicht über Mia aus Kandel berichtet? Oder über Maria Ladenburger? Warum werden in wichtigen Zukunftsfragen unserer Nation Fakten unter den Teppich gekehrt? Wir werden die gezielte Desinformation der Deutschen durch ARD, ZDF und Co. und die Versuche der Regierung, die Pressefreiheit einzuschränken, immer wieder anprangern. Meine Rede im Abgeordnetenhaus, 26. April 2018.

Posted by Ronald Gläser on Monday, April 30, 2018

Meine Rede zum brutalen Doppelmord am Jungfernstieg
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