Werfen wir einen Blick nach links

Vor genau vier Wochen fuhr ein Bus mit Krebspatienten durch Kreuzberg. Schwarzvermummte Schlägertypen glaubten eine Gruppe “Investoren” (= böse Anleger, die es wagen, ihr Erspartes sinnvoll anlegen zu wollen) vor sich zu haben, schlugen zu. Sie bewerfen den Bus mit Eiern und Farbbeuteln. Die Patienten entkommen mit einem Schrecken.

Dieser Angriff war kein Einzelfall. Im März erst hatten Linksradikale einen Bus angegriffen, in dem sich eine AfD-Reisegruppe nach Budapest befand. Auch in diesem Fall wurde durch göttliche Fügung niemand verletzt, aber der Sachschaden war erheblich, einige brachen die Reise ab,

Selbst der Berliner Morgenpost ist aufgefallen, dass solche Anschläge oft nur ein Achselzucken auslösen, wenn sie von Linksextremisten kommen. Linksextremistische Gewalttaten werden geduldet, oft genug sogar gefördert. Zumindest indirekt.

Pressekonferenz mit (vlnr) Georg Pazderski, Beatrix von Storch und Andreas Horst

Der Senat hat linke Vereine im Vorjahr durch das “Landesprogramm gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus/Stärkung der Demokratie und Schutz vor Diskriminierung und Gewalt” mit über dreieinhalb Millionen Euro gefördert.

Darunter die Amadeu Antonio Stiftung (107.100 Euro) oder die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus (589.933,49 Euro). Beide haben laut Tagesspiegel in der Vergangenheit einen Mann beschäftigt, der Anfang diesen Jahres bei einem Brandanschlag erwischt worden sein soll.

Es sind Vorgänge wie dieser, die die AfD bewogen haben, eine Webseite aufzusetzen, die künftig solche Vorgänge dokumentieren soll. Auf www.blicknachlinks.org wird künftig zunächst ein Redakteur Nachrichten über die linksextreme Szene zusammentragen.

Nebenaspekt: Der materielle Schaden durch den EU-Wahlkampf war sehr hoch – unsere Plakate wurden zu oft abgerissen

Heute haben wir das Konzept der Presse vorgestellt. Georg Pazderski sagte:

Es wird nicht nur gelogen, dass sich die Balken biegen, sondern zunehmend auch ausgegrenzt und zensiert. Das alles wollen wir aufdecken. Auf www.blicknachlinks.org. Helfen Sie mit und melden Hass und Hetze gegen die AfD. Damit alle es erfahren!

Und Beatrix von Storch fügte hinzu:

„Es ist Zeit, den Kampf gegen links aufzunehmen. Vor allem wollen wir offenlegen, wo Linksextreme aus öffentlichen Kassen gefördert werden. Der linke Gesinnungsterror wird nicht nur geduldet, sondern auch subventioniert auf Kosten der Steuerzahler.“

Großes Interesse der Medien

Ich durfte meine neusten Zahlen zur politisch motivierten Kriminalität vorstellen. Dreimal dürft ihr raten, welches Personenpotential größer ist und wer es auf mehr Straftaten bringt, wenn wir die Propagandadelikte rausstreichen: eher Linksradikale oder eher Rechtsradikale? Mehr dazu hier in Kürze.

Das Presseecho ist kann sich sehen lassen: Junge Freiheit, Zeit, Tagesspiegel, N-TV, Tagesstimme, FAZ, FR, RBB, Standard haben bis zum Nachmittag darüber berichtet. Schauen Sie auch das Video von Beatrix von Storch dazu.

Werfen wir einen Blick nach links

2 Gedanken zu „Werfen wir einen Blick nach links

  • Juli 27, 2019 um 10:49 pm
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    Danke für die Aufklärung des Linken Terror.

    In DE gibt’s eine Gesinnungszensur.
    Kommunen bzw. SPD, CDU – CSU, FDP, GRÜNE & DIE LINKE finanzieren Linksextremismus.

    Sie Alle faseln von Rechtsextremismus, wä

    Antworten
  • Juli 27, 2019 um 10:53 pm
    Permalink

    Teil 2
    .. Während man Extremisten der Antifa & ihre Schläger alimentiert. Das passt nicht zusammen. Leider ist die Bevölkerung feige und duckmäuserich, sonst würden sie dagegen auf die Straße gehen.

    Aber DE hat noch ein viel größeres Problem, der zunehmende Juden & Christenhass, der importierten Neubürger, dass wird denen noch um die falschen Ohren fliegen, ganz sicher sogar!

    Antworten

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