Pennsylvania: Was ist dran am Wahlbetrugs-Vorwurf?

Es kommt nicht darauf an, wie gewählt wurde, es kommt drauf an, wie ausgezählt wird! 

Josef Stalin

Philadelphia ist ein heißes Pflaster. Schon lange. Im Intro einer Erfolgsserie aus den Neunzigern beginnt Hauptdarsteller Will Smith damit, dass er schildert, wie er in “Philly” großgeworden sei, aber dann als Teenager mit Typen in Streit geraten sei. Daraufhin habe seine Mutter Angst bekommen und ihn fortgeschickt – nach Bel Air.

In west Philadelphia born and raised
On the playground was where I spent most of my days
Chillin’ out maxin’ relaxin’ all cool
And all shootin some b-ball outside of the school
When a couple of guys who were up to no good
Started making trouble in my neighborhood
I got in one little fight and my mom got scared
She said ‘You’re movin’ with your auntie and uncle in Bel Air’

Will Smith, The Fresh Prince of Bel Air

Philadelphia ist nicht irgendeine Stadt. Sie ist korrupt. Sie wird seit 68 Jahren von einem Bürgermeister regiert, der den Demokraten angehört. Und jetzt steht sie im Zentrum der Wahlbetrugsvorwürfe von Donald Trump.

Eines steht fest: Wahlbetrug kommt immer und überall vor – auch in westlichen Demokratien. Wer das leugnet, der ist naiv oder lebt in einer Traumwelt. Und auch das ist klar: Sollte Präsident Donald Trump abgewählt worden sein, so muss er wie jeder seiner Vorgänger den Übergang vorbereiten und das Weiße Haus verlassen – ohne dabei ein schlechter Verlierer zu sein. Nichts ist peinlicher als Leute, die sich an ihre Macht klammern.

Auf der anderen Seite ist er es seinen Wählern schuldig, für sie zu kämpfen. Das heißt: Er darf sich den Sieg nicht wegnehmen lassen. Daran ändert auch die “offizielle” Ernennung von Joe Biden zum Wahlsieger nichts.

Denn: Donald Trump lag am Wahlabend in mehreren Bundesstaaten vorne. Eigentlich uneinholbar. Deswegen rief er sich zum Sieger aus. Und er forderte, dass die Abgabe von Stimmen („voting“) nun aufhören solle. Nachzulesen hier.

Die Medien machten daraus, er habe gefordert, die Auszählung (das wäre „counting“ gewesen) zu stoppen, was eine Lüge ist. Die deutschen Mainstreammedien waren hier mal wieder besonders einseitig. 

Donald Trump ruft sich in der Wahlnacht zum Sieger aus

Seitdem explodieren die sozialen Netzwerke mit Berichten über Wahlbetrug, wovon in den MSM so gut wie nichts berichtet wird. Es wird suggeriert, das seien alles nur rechtsradikale Verschwörungstheorien

Viele sind es vermutlich sogar. Von Filzstiften (nicht lesbar) bis hin zu einer Armee von Untoten ist alles dabei. Es gibt mehrere Berichte über Tote, die mitgewählt haben sollen. Zuletzt hatte Rudy Guiliani vorgetragen, der Vater von Hollywoodstar Will Smith habe nachweislich zweimal mitgewählt – nach seinem Ableben.

Zur Wahrheit gehört auch, dass ähnlich wie in Deutschland die Wahllokale auf dem Land (wählt eher konservativ) schneller ausgezählt sind als die Städte (wählen eher links). Insofern sind Stimmen, die am Ende hinzugezählt werden tatsächlich eher pro Biden als pro Trump. 

Was ist nun dran an den toten Wählern? Im Oktober wurde in Pennsylvania eine Klage eingereicht, deren Ziel es war, 21.206 Tote aus Wählerlisten zu entfernen. Das Urteil steht wohl noch aus. Die Behörden sagen unter anderem dazu, dass sie in manchen Fällen Leuten aus Datenschutzgründen falsche Geburtsdaten geben – und so seien in Pennsylvania eine Reihe von Bürgern wählen gewesen, die weit über hundert Jahre alt sind. Aber nur auf dem Papier. Richtig überzeugend klingt das nicht. Das ist aber nur ein Punkt von mehreren, sicherlich nicht der stärkste.

Die Republikaner haben zugelegt bei der Wahl zum Repräsentantenhaus.

Die diversen Unstimmigkeiten müssen aufgearbeitet werden. Eine Nachzählung könnte Klarheit verschaffen. Der Punkt ist: Es gibt Gründe für Zweifel an der Richtigkeit des Wahlergebnisses. Ich will hier nur einen Punkt herausgreifen: Philadelphia. 

Halten wir mal kurz fest: Im ganzen Land schneidet Trump besser ab als erwartet, macht sogar Zugewinne bei Schwarzen und Latinos. Die Republikaner verbessern sich mutmaßlich bei der Wahl zum Repräsentatenhaus und bleiben auf Augenhöhe mit den Demokraten im Senat. (Das genaue Ergebnis der Wahl zu beiden Kammern steht noch nicht fest.) Bei den Wahlen in den Einzelstaaten haben die Republikaner in New Hampshire und Montana die Mehrheiten nach rechts gekippt. Die Demokraten haben keine solche Erfolgsgeschichte vorzuweisen. Das passt alles nicht zu einem großen Wahlsieg der Demokraten.

Aber dann verliert (?) Trump die Wahl, weil in demokratisch kontrollierten Kommunen plötzlich unglaublich viele Biden-Stimmen auftauchen. Der Staat Pennsylvania und die Stadt Philadelphia stechen hier besonders hervor. Einen Tag nach der Wahl lag Trump in Pennsylvania noch zehn Prozentpunkte vor Biden. Jetzt hat er den Staat verloren. Wie konnte das passieren?

Schon im Vorfeld der Wahl 2016 hatte Präsidentschaftskandidat Trump davor gewarnt, dass es zu Manipulationen kommen könne. Es gab in Philadelphia 59 Stimmbezirke, in denen Mitt Romney 2012 keine einzige Stimme bekommen haben soll. Systematischer Betrug im großen Stil lag wohl nicht vor, aber Zweifel sind begründet.

Und zwar vor allem, wenn wir auch diese Fakten aus Philadelphia bedenken:

  • Der frühere Kongressabgeordnete Michael Myers aus wurde im Juli angeklagt. Er soll von 2014 bis 2016 mehrfach bei Vorwahlen Geister-Stimmen (Trump würde sagen: „illegal votes“) in Wahlurnen gesteckt haben. Ein mit ihm kooperierender Richter hat sich bereits schuldig bekannt.
  • Im Jahr 2015 wurden vier Mitglieder einer Wahlkommission wegen Wahlbetrugs angeklagt. 
  • Die Heritage Foundation listet alleine aus Pennsylvania mehr als ein Dutzend weiterer Fälle von Wahlbetrug in ihrer Datenbank über Wahlbetrug auf.

Überhaupt gilt Philadelphia als eine völlig korrupte Stadt. Die Wahlbeteiligung liegt niedrig, manchmal bei weniger als 30 Prozent. (Diesmal soll sie ausgesprochen hoch gewesen sein.) Von Patronage und Korruption ist die Rede. Ein Spitzenbeamter hat einmal gesagt, die Stadt würde nicht nach den „normalen Regeln“ funktionieren. Vice berichtet, dass vor einigen Jahren gleich sieben Richter wegen Straftaten verurteilt worden sind. Und selbst manch ein Bürger der Stadt fragt sich, ob Philadelphia politisch gesehen, die „schlimmste Stadt“ überhaupt sei. Von all dem erfährt der Tagesschau-Zuschauer natürlich nichts.

Die Auszählung durfte offenbar flächendeckend nicht beobachtet werden. Brian McCafferty, ein registrierter Demokrat, berichtet, wie Wahlbeobachter behindert wurden. Er kam nicht mal in die Nähe von Wahlzetteln, war mindestens zehn (maximal 40 Meter) entfernt. Auch das Aufsichtspersonal schaute den Auszählern nicht über die Schulter.

Brian McCafferty berichtet Tucker Carlson über die skandalöse Auszählung

Wahllokale wurden abgeklebt, um Zeugen die Sicht zu nehmen: Es gibt weitere Aufnahmen, die zeigen, dass Beobachter auch in anderen Lokalen an der Wahlbeobachtung gehindert wurden. So läßt sich aber nicht prüfen, ob jemand betrügt. Das ist alles einer westlichen Demokratie unwürdig. Würde es in Russland passieren, würden die gleichen Schlauberger, die diese Zustände nach dem Prinzip „Der Zweck heiligt die Mittel“ vermutlich rechtfertigen, dies als unlauter anprangern. 

In der Pressekonferenz der Trump-Kampagne am Sonnabend präsentierte Rudy Giuliani eine Reihe von Bürgern, die in Philadelphia (und Pittsburg) an der Wahlbeobachtung gehindert wurden. Es gäbe 50 bis 60 Personen, die dies bezeugen könnten!

Rudy Giuliani über Ungereimtheiten in Philadelphia (ab Minute 22)

Genauso problematisch ist der Softwarefehler, der in Michigan angeblich 6.000 Trump-Stimmen, fälschlicherweise Biden zugeordnet hat. Diese Software soll in 47 Landkreisen eingesetzt worden sein. Wenn der Fehler mehrfach aufgetreten ist, könnte er das Ergebnis massiv verschoben haben.

Also: Es gibt berechtigte Zweifel an der Richtigkeit aller Stimmen. Vielleicht waren Manipulationen nicht ausschlaggebend. Vielleicht ist Trump auch wirklich abgewählt worden. Kann alles sein, aber die offenen Fragen bezüglich der vielem Biden-Stimmen, die plötzlich aufgetaucht sind, müssen geklärt werden. Eine überraschende Wendung ist nicht ausgeschlossen. Das kann sich bis Dezember hinziehen.

Was heißt das alles für uns Deutsche?

  1. Wir müssen noch stärker bei Wahlen aufpassen. Deutschland ist ein Land, in dem die Dinge überwiegend korrekt ablaufen, aber auch nicht immer. Kleine Manipulationen zuungunsten der AfD (und womöglich auch anderer Parteien, v.a. der FDP) gab es immer schon und wird es wohl auch weiter geben, da der Druck auf unsere Partei nicht kleiner wird. Im Superwahljahr 2021 muss die AfD unbedingt für eine möglichst starke Beobachtung der Wahllokale sorgen.
  2. Briefwahlen bieten ein Einfallstor für Manipulationen. Das war schon immer so. Sie sollten abgeschafft oder zumindest zur absoluten Ausnahme werden. Es ist nicht einzusehen, dass Wahlzettel vor dem eigentlichen Wahltag ausgefüllt und per Post oder auf anderen Wegen ihren Weg in den Wahlprozess finden. Es liegt auf der Hand, dass das manipulationsanfällig ist. Dasselbe gilt für Wahlautomaten, die für Manipulationen anfällig sind. Ich vertraue nur dem mit einem Kugelschreiber ausgefüllten Wahlschein.
  3. Wir müssen unsere Anstrengungen verstärken, was den Kontakt zum Bürger angeht. Die Trump-Abwahl wird – wenn sie Bestand hat – eine neue Zensurwelle in den sozialen Netzwerken zur Folge haben, die jetzt hemmungslos mit Unterstützung oder gar im Auftrag der Regierung gegen konservative Nutzer vorgehen werden. Das heißt: Neue Netzwerke identifizieren und aufbauen, Emaillisten anlegen, auf die Straße gehen, mit Nachbarn sprechen. Die alte Losung gilt immer noch: Mundfunk schlägt Rundfunk.

Die Einhaltung demokratischer Standards muss unser Ziel sein. Dabei werden wir immer die Mehrheit der Bürger hinter uns haben.

Pennsylvania: Was ist dran am Wahlbetrugs-Vorwurf?

11 Gedanken zu „Pennsylvania: Was ist dran am Wahlbetrugs-Vorwurf?

  • November 7, 2020 um 10:52 pm
    Permalink

    Guten Abend,
    danke für diesen informativen Beitrag.
    Mundfunk schlägt Rundfunk kommt hier nicht gut an.Die meisten Menschen glauben die Berichte von den Staatssendern und sind (noch) satt und zufrieden.
    Weiterhin alles Gute und herzliche Grüße aus Langenargen am Bodensee

    Antworten
  • November 8, 2020 um 8:28 am
    Permalink

    Guten Morgen Herr Gläser,

    die DDR hat anscheinend ihre Wahlen im großen Stil gefälscht.
    Amerika fälscht anscheinend soeben umfangreich, und in Deutschland erscheinen Artikel in den Mainstream Medien, dass zukünftig ebenfalls eine digitale Wahl anvisiert werden soll.
    Aufgrund der derzeit herrschenden Corona- Situation ist im Gespräch, die Wahl 2021 über Briefwahlen ablaufen zu lassen.
    Hat es für den Bürger überhaupt noch einen Sinn an einem Sonntagnachmittag den Hintern vom Sofa zu heben, um seine Stimme, in welcher Form auch immer, abzugeben? Ich persönlich kenne z.B. niemanden, der die jetzige Regierung in dieser Form gewollt, noch gewählt hat.
    Trotzdem sitzt Frau Dr. Merkel seit nunmehr 15 Jahren auf ihrem Stuhl. Wer kann dem Bürger garantieren, dass die Wahl in Deutschland nicht ebenfalls seit langer Zeit manipuliert wird oder Manipulation in Zukunft ausgeschlossen ist?
    Mit freundlichen Grüßen

    Antworten
  • November 8, 2020 um 9:48 am
    Permalink

    Lieber Herr Gläser,
    vielen Dank für Ihre Recherche und detaillierten Bericht.

    Antworten
  • November 8, 2020 um 10:42 am
    Permalink

    Diese US Wahl hätte schon längst als ungültig erklärt werden MÜSSEN !
    Aber wie immer und überall Weltweit ist es scheiß egal ob da die Regeln einer
    Wahl gebrochen wurden.
    Hauptsache das Ergebnis für den Deep Stade stimmt.
    Zum Kotzen !

    Antworten
  • November 8, 2020 um 12:48 pm
    Permalink

    Guter und gut recherchierter Bericht, Danke! Zum Softwarefehler möchte ich noch folgendes ergänzen: Ein Softwarefehler (Bug) tritt nicht nach belieben auf oder nicht. Wenn es ein Bug im Programm ist, dann tritt er auf. Gutes kurzes Video von einem von der NSA, Originalquelle hab ich auf die Schnelle nicht gefunden. https://twitter.com/LuetzowQ/status/1325028798388072448/

    Antworten
  • November 8, 2020 um 2:41 pm
    Permalink

    Ebenso aufrichtIg dafür danken möchte auch ich, Helgo BRAN (Ihnen unbekannt)

    Antworten
  • November 8, 2020 um 4:16 pm
    Permalink

    Ich bin davon überzeugt, dass es ein Wahlbetrug gab. Es gibt zu viele eindeutige Beweise, die kann man nicht einfach unter den Tisch kehren und so machen, als wäre nichts gewesen. Ich wünsche mir, daß Trump, den Kampf mit den Gesetslosen aufnimmt! Trump hat uns gezeigt, daß es auch ohne Krieg geht!

    Antworten
  • November 8, 2020 um 4:56 pm
    Permalink

    Hier eine List:
    https://luegenpresse2.wordpress.com/2020/11/08/voter-fraud-another-list-us-election-2020-trump-biden-ballots-software-glitch/

    Dort wurden übrigens auch ein paar Briefwahlen untersucht.Statistisch müsste es für die AFD anders aussehen…

    “Bei der Bundestagswahl in Braunschweig erreichte die AFD bei 146657 gültigen Zweitstimmen 8,4%,in Niedersachsen 9,1%.
    In Braunschweig gibt es 52 Briefwahlbezirke.Die AFD kommt nur in 7 über das Gesamtergebnis von Braunschweig,in 1 BW-Bezirk stimmt das Ergebnis mit dem Gesamtergebnis von 8,4% überein.”

    “Auch in Hannover ist die AFD bei den Briefwahlen weit unter dem Endergebnis.
    Im Gebiet Stadt Hannover erreichten sie in Wahllokalen 8,3%-bei den Briefwählern dagegen nur 5,9%.”

    “In der Stadt Hildesheim liegt die AFD in 12 von 14 zusammengefassten Briefwahlbezirken unter ihrem Ergebnis von 8,5% für die Stadt Hildesheim,die CDU liegt in 4 von 14 Briefwahlbezirken unter ihrem Ergebnis von 30,8%.”

    “Von 26 Briefwahlbezirken und zusammgefassten Briefwahlbezirken liegt die AFD in 24 Fällen unter dem Endergebnis der Stadt/Gemeinde und in 2 Fällen ist das Briefwahlbezirkergebnis gleichauf mit dem Endergebnis der Stadt.

    Bei der CDU sieht es dagegen so aus.
    Von 26 Briefwahlbezirken und zusammgefassten Briefwahlbezirken liegt die CDU in nur 2 Fällen unter dem Endergebnis der Stadt/Gemeinde und in 1 Fall ist das Briefwahlbezirkergebnis gleichauf mit dem Endergebnis der Stadt.”

    “Die AFD liegt in allen Briefwahlbezirken mal wieder unter ihrem Ergebnis,die CDU in allen BW Bezirken über ihrem Ergebnis.
    Die Linke liegt in allen Bezirken ausser einem darunter,in diesem 1 Bezirk der nicht darunter liegt erreichte sie genau die selbe Prozentzahl wie das Gesamtergebnis der Stadt Hameln ist.

    Selbst bei Piraten,Tierschutzpartei und DIE PARTEI die nur von sehr wenigen gewählt wurden ist das BW Ergebnis plausibler.”

    “In Aachen war das Gesamtergebnis der AFD zwar eh schon sehr niedrig nämlich nur 5,92% bei den Zweitstimmen,in den Briefwahlbezirken sieht es aber noch schlechter aus…nur in 6 von 33 Briefwahlbezirken ist man dort über dem Durchschnitt.”

    “In der Stadt Göttingen gab es bei der Bundestagswahl 29 Briefwahlbezirke.Die AFD kommt nur in 4 BW Bezirken über ihr Ergebnis von 6,28% bei den Zweitstimmen und zwar mit
    6,88%
    8,95%
    6,37%
    und 9,03%;Statistisch gesehen müsste es logischerweise eine ungefähr gleich grosse Anzahl an BW-Bezirken geben die darüber oder darunter liegen.

    Die FDP liegt in 22 BW-Bezirken über ihrem Ergebnis von 9,2%

    DIE LINKE liegt in 10 BW-Bezirken über ihrem Ergebnis von 12,55%

    Die Grünen liegen in 19 BW-Bezirken über ihrem Ergebnis von 17,17%

    Die SPD liegt in 8 BW-Bezirken über ihrem Ergebnis von 26,06%

    Die CDU liegt in 17 BW Bezirken über ihrem Ergebnis von 24,15%
    Alle Angaben ohne Gewähr”

    usw.

    Antworten
  • November 8, 2020 um 8:20 pm
    Permalink

    Ich möchte auch gerne meine höchst private Verschwörungstheorie in die Welt setzen:

    Ich bin sicher, Trump hat vorausschauend dafür gesorgt, daß es ein paar gefälschte Wahlzettel für die Demokraten gibt, warum ansonsten hätte er schon so lange vorher so massive Verdächtigungen in die Welt gesetzt?

    Falls nicht, wäre ich sehr enttäuscht, hätte ich ihm doch mehr an profunder krimineller Intelligenz zugetraut.

    (Lehrmaterial hierzu unter Spion&Spion bzw. Spy vs. Spy)

    Antworten
    • November 12, 2020 um 11:12 pm
      Permalink

      Warum?Weil man schon bei der letzten Wahl betrogen hat.Auch damals wurde Beobachtern der Blick auf die Auszählung schwer gemacht.Was würden sie sagen wenn dies in Deutschland geschieht(hier traut man sich nur Walhbeobachter auf Abstand zu halten)?Ich hoffe sie wissen auch das es die Demokraten sind die in ihren Staaten eine eindeutig Identifizierung ablehnen.Gar nicht auffällig….Dort kann man sogar als Illegaler einen Führerschein machen,und der F. wird oft als “Ausweis”benutzt da es keine Ausweispflicht gibt.

      Antworten
  • November 14, 2020 um 8:42 am
    Permalink

    Die Wahlen in Deutschland in der Vergangenheit nicht massiv manipuliert?
    Es gibt hinweise dass das anders sein könnte:

    https://www.cicero.de/innenpolitik/manipulation-bei-bundestagswahlen/41893
    “Nun haben erstmals zwei Politikwissenschaftler der Universitäten Köln und Toronto die Ergebnisse der Bundestagswahlen zwischen 1990 und 2005 nachgerechnet. Und sieh an, auch bei Bundestagswahlen gibt es Unregelmäßigkeiten, die entweder auf Manipulationen oder auf systematische Schlamperei hindeuten, wobei die Übergänge fließend sein können. … Die beiden Wissenschaftler haben sich dabei das Benfordsche Gesetz der Statistik zunutze gemacht.

    Bei rund 1500 Tests auf Wahlkreisebene stießen sie vereinzelt auf signifikante Unregelmäßigkeiten. 190 Tests auf Landesebene ergaben 51 kritische Fälle.

    !!!!!!!!!!!!!Jedes vierte Landesergebnis bei Bundestagswahlen gibt somit nicht den exakten Wählerwillen wieder.!!!!!!!!!
    (Hier der Link zur Studie: https://www.mpifg.de/pu/oa_wiss_pub/ES_30_2011_Goerres.pdf)

    Wie wurde das gemacht? Eine These:

    Das Programm PC-Wahl (mit dem die Ergebnisse bei den Bundestagswahlen zusammengezählt wurden) wurde vom Chaos Computer Club untersucht. Fazit: ein Informatik-Student im ersten Semester konnte dieses Programm haken
    https://www.ccc.de/de/updates/2017/pc-wahl

    https://www.youtube.com/watch?v=eqk4oAeUu1U

    Zum Thema Unsicherheit bei der Briefwahl:
    Hier sind 200 Beispiele dokumentiert:
    http://rupp.de/briefwahl_einspruch/briefwahl_wahlbetrug.html

    https://www.cicero.de/innenpolitik/bundestagswahl-die-briefwahl-unterhoehlt-den-gleichheitsgrundsatz/55761
    “Die massive Ausweitung der Briefwahl öffnet der Wahlmanipulation Tür und Tor. Briefwahlunterlagen können sehr leicht kopiert und Vollmachten einfach gefälscht werden. Wahlbriefe können auf dem Postweg „verschwinden“ oder im Reißwolf landen. Niemand kann zudem kontrollieren, ob nicht die Pfleger im Altenheim, der Ehemann für seine Frau oder die Mutter für ihren Sohn das Kreuz auf dem Wahlzettel gemacht haben. Wenn Wahlhelfer der Parteien bei der Ausfüllung der Briefwahlunterlagen behilflich sind, ist das Wahlgeheimnis nicht mehr garantiert. Es sage niemand, dies seien unrealistische Horrorszenarien. Das hat es alles schon gegeben. Aus der Geschichte der Bundesrepublik sind zahllose Manipulationsversuche im Zusammenhang mit der Briefwahl aktenkundig. Und die Dunkelziffer ist hoch.”

    Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.