Bin ich ein Junge? Bin ich ein Mädchen? Quelle: https://www.girls-day.de/maedchen/mitmachen/so-geht-s

TLDR: Erfüllen Gender Studies einen messbaren Nutzen? Ich denke nicht. Aber der Schaden, der für die Meinungsfreiheit unter dem Deckmantel der Geschlechtergerechtigkeit angerichtet wird, ist groß.

Nach dem Willen von US-Präsident Joe Biden soll Ketanji Brown Jackson zur obersten Bundesrichtern gewählt werden. Bei der gerade laufenden Anhörung der Kandidatin wurde sie von der Senatorin Marsha Blackburn aus Tennessee. befragt:

„Können Sie das Wort Frau definieren?“

„Nein, kann ich nicht.“

„Sie können nicht?“

„Nicht in diesem Kontext. Ich bin keine Biologin.“

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Was geht in den Köpfen von vermeintlich klugen Leuten. vor, die aus Angst oder vorauseilendem Gehorsam die einfachsten Antworten schuldig bleiben? „Eine Frau ist eine Person mit Uterus, Geburtskanal und Brüsten. Sie kann Kinder bekommen und diesen Milch geben.“

Ist zwei und zwei vielleicht fünf?

Zwei und zwei ist vier. Doch in einer Welt, in der zwei und zwei manchmal (immer wenn er es der Partei gerade so passt), plötzlich fünf ist, ist eine Frau plötzlich nicht mehr eine Frau, sondern ein soziales Konstrukt. Und die korrekte Antwort auf die Frage, was eine Frau sei, lautet: Ich bin mir nicht sicher, da ich keine Biologin bin. Lieber nichts Falsches sagen.

Ich weiß nicht, ob die Glühlampe brennt, ich bin ja kein Elektrotechniker?

Ich weiß nicht, ob das verschimmele Brot ungenießbar ist, ich bin ja kein Lebensmittel-Experte?

Ich weiß nicht, ob da Luft im Fahrradreifen ist, ich bin ja kein Ingenieur.

Merkt ihr selbst, oder?

Die Ideologen wollen die Bürger zu unmündigen Menschen erziehen, die nichts mehr selbst machen und sich alles vorschreiben, vordenken lassen. Darauf fällt doch keiner rein, der bis drei zählen kann.

Dieses Klima in der westlichen Welt ist schlimm. Die stets zunehmende Einschränkung der Meinungsfreiheit und der Konformitätsdruck auf Andersdenkende, Anderslebende in Deutschland ist schwer zu ertragen.

Linksgrüne Biotope müssen trockengelegt werden

Im Abgeordnetenhaus hat uns ein Redner der Linkspartei heute vorgehalten, wir würden Quatsch erzählen, was Gendermainstreaming anginge. Dieser Blödsinn sei nicht vom Staat gefördert worden, sondern habe sich von alleine in der akademischen Welt entwickelt.

Mag sein, dass es zunächst keine direkte Anschubfinanzierung für die inzwischen dreistellige Anzahl von Gender-Lehrstühlen gab. Aber die sind ja nicht vom Himmel gefallen. Entwickeln konnte sich dieses feministische Dogma nur, weil an deutschen Universitäten seit Jahrzehnten ein linksgrünes Biotop gezüchtet wird, dass für solche Ideen empfänglich ist. Nicht falsch verstehen: Wenn jemand privat Gender-Lehrstühle finanziert und dieses Gedankengut verbreitet, dann ist das ok. Aber Steuergelder sollten dafür nicht aufgewandt werden, Gender Studies haben im besten Fall keinen Nutzen für unser Gemeinwesen, vermutlich dienen sie dazu, die traditionelle Familie zu zerstören.

Kann weg.