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Plakat der Initiative Klimaneutral 2030 am Pastor-Niemöller-Platz in Berlin-Pankow

Am Sonntag entscheiden die Berliner über das Volksbegehren Klimaneutral 2030. Mit klimaneutral ist gemeint, dass zur Energie- oder Wärmeerzeugung kein Kohldioxid freigesetzt werden darf, weil dies angeblich zur Erderwärmung beiträgt, sie gar auslöst. Jeder Bürger muss wissen, welche katastrophalen Folgen ein Ja bei dieser Volksabstimmung haben kann!

  1. Es ist unmöglich, dieses Ziel durchzusetzen. Alle Gebäude müssten unter Klimagesichtspunkten sofort zwangssaniert werden. Am besten gestern. Woher soll das Geld kommen? Welche Handwerker sollen das machen? Die Initiatoren der Kampagne sagen, eventuelle Mehrkosten müssten die Mieter Berlins aus der Staatskasse bis 2050 erstattet bekommen. Wo soll dieses Geld herkommen?
  2. Sämtliche Fahrzeuge müssen bis 2030 umgestellt werden auf E-Antrieb. Die alten Autos mit Verbrennungsmotoren wären zu verschrotten oder abzuwracken. Der Flugverkehr müsste eingestellt werden. 
  3. Für Industrie wäre kein Platz mehr in unserer Stadt, denn auch sie setzt in der Regel Emissionen frei. Wie sollte sie ihren Energiebedarf decken können? Stellt sich also die Frage, wer dieses Programm zur massenhaften Wohlstandsvernichtung bezahlen soll?
Dieses Video von Julian Reichelt zum Thema grüne Öko-Flunkereien müsst ihr gesehen haben!

Die ständigen Weltuntergangsszenarien der Klimahysteriker langweilen mich. Als ich klein war, hieß es, das Öl ginge zur Neige und deutsche Wald sterbe aus. Später waren es FCKW und die Abholzung des Regenwaldes. Derzeit gelten das Grippevirus und die Erderwärmung als größte Geißeln der Menschheit. Und dann sagen einige immer wieder, wir würden Ängste schüren und Leute verunsichern.

Laden Sie unseren Flyer zur Volksabstimmung herunter und senden Sie den Link an Gleichgesinnte:

Lassen wir uns nicht verunsichern. Die These der vom Menschen und seinem CO2-Ausstoß im Alleingang ausgelösten Erderwärmung ist längst nicht bewiesen. Ist sie überhaupt beweisbar? Es gibt viele Fakten, die dem angeblichen wissenschaftlichen Konsens widersprechen.

Und selbst wenn! Selbst wenn die These stimmt, dass wir mit der Verbrennung von Kohle und Gas die Erderwärmung verursacht haben sollten, so wären die wohlstandsvernichtenden und freiheitsbeschränkenden Maßnahmen unverhältnismäig. Gefordert wäre eine Anpassung an die Erwärmung, die mit weniger großem Aufwand betrieben werden könnte.

Es ist peinlich, dass die Mitbewerber von CDU oder SPD, die genauso gut wie wir wissen, dass dieses Volksbegehren eine unnötige Belastung für die Stadt Berlin darstellt, sich nicht durchringen können, klar Stellung zu beziehen. Sie schielen alle auf die Generation Greta und wollen nicht mit dem grünlinken Zeitgeist kollidieren.

Aber wer seine sieben Sinne beieinander hat, weiß auch so: Es kann am Sonntag nur ein Nein geben beim Volksentscheid. Geht hin und stimmt dagegen, dass wir unsere Stadt freiwillig in eine grüne Wüste verwandeln!